Meldung vom 20.11.2017
Breitbandausbau

3. Förderverfahren

​MARKTERKUNDUNG

Im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen gemäß der gültigen Breitbandrichtlinie in Bayern, wurde vom Markt Titting die Markterkundung gestartet.
Die Markterkundung soll sicherstellen, ob Betreiber elektronischer Kommunikationsnetze sich in den kommenden drei Jahren ohne finanzielle Beteiligung Dritter in der Lage sehen, zu marktüblichen Bedingungen bedarfsgerechte Breitbanddienste im zu versorgenden Gebiet anzubieten
Das voraussichtliche Erschließungsgebiet hat die Kommune auf der Gemeinde-Homepage veröffentlicht. 

Bekanntmachung der Markterkundung
Karte

 

2. Förderverfahren

STELLUNGNAHME DER GEMEINDE

Stellungnahme des Marktes Titting bezüglich der Vorlage des Kooperationsvertrags bei der Bundesnetzagentur im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern (Breitbandrichtlinie - BbR).

Freigabe des Kooperationsvertrages

AUSWAHLENTSCHEIDUNG

Der Markt Titting beabsichtigt, mit der Telekom Deutschland GmbH einen Vertrag über die Planung, Ausführung und den Betrieb der Ausbaumaßnahme im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern (BbR) zu schließen (vgl. Nr. 5.6 Bbr).

Entscheidung des Gemeinderates zum Netzbetreiber

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Auswahlverfahren - Bekanntmachung
Ergebnis Markterkundung

Aus gegebener Veranlassung wird darauf hingewiesen, dass die Frist zur Abgabe der Angebote bis zum Freitag 04.11.2016, 12:00 Uhr verlängert wurde.

Auswahlverfahren Karte vorläufiges Erschließungsgebiet
Wirtschaftlichkeitslücke
Musterdokument Wirtschaftlichkeitslücke
Ausbauvertrag

Ergebnis des Markterkundungsverfahrens

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MARKTERKUNDUNG MIT VORLÄUFIGEM ERSCHLIEßUNGSGEBIET

Bekanntmachung der Markterkundung
Titting K1

 

1. Förderverfahren

Telekom erhält Zuschlag für Breitbandausbau in Titting 

  • Bestes Angebot - Telekom erhält Zuschlag für Netzausbau
  • Mehr Tempo: mit bis zu 50 MBit/s surfen
  • 738 Haushalte können ab Februar 2018 schnellere Anschlüsse nutzen

Die Entscheidung ist gefallen: Die Deutsche Telekom hat die öffentliche Ausschreibung für den Internet-Ausbau in der Marktgemeinde Titting gewonnen. Ab Herbst 2017 können 738 Haushalte Anschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s (Megabit pro Sekunde) nutzen. Die Telekom wird rund 60 Kilometer Glasfaser verlegen und 14 Multifunktionsgehäuse sowie 8 Glasfasernetzverteiler neu aufstellen oder mit modernster Technik ausstatten. Das Netz wird dann so leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Die Marktgemeinde Titting und die Telekom haben dazu den Vertrag unterschrieben.

 „Wir haben mit der Telekom einen starken Partner an unserer Seite. So ermöglichen wir unseren Bürgerinnen und Bürgern in Kürze den begehrten Zugang zum schnellen Internet“, sagt Andreas Brigl, 1. Bürgermeister der Marktgemeinde Titting. „Für Familien, Arbeitnehmer mit Home Office, Selbstständige und unsere Unternehmen bringt höheres Tempo enorme Vorteile. Schnelles Internet ist mittlerweile unverzichtbar und ein wichtiger Standortvorteil, gerade für Ländliche Kommunen. Eine gute Breitbanderschließung wirkt sich auch positiv auf den Wert einer Immobilie aus.“

„Wir danken der Marktgemeinde Titting für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns darauf, das Projekt zügig anzugehen. Wir wissen wie wichtig ein schneller Internetanschluss ist. Deshalb wollen wir so vielen Menschen wie möglich einen solchen Anschluss zur Verfügung stellen. Wir versorgen die Marktgemeinde Titting mit moderner Technik und machen die Kommune damit zukunftssicher“ sagt Markus Sand, Vertriebsbeauftragter Telekom Deutschland.

„Die Telekom treibt den VDSL-Ausbau auf dem Land seit Jahren voran“, sagt Thomas Braun, Key Account Manager Technik. „Wir investieren pro Jahr knapp vier Milliarden Euro in den Netzausbau in Deutschland.“

 

So läuft der Ausbau
Die Telekom steigt nun in die Feinplanung für den Ausbau ein. Parallel wird eine Tiefbau-Firma ausgewählt, Material bestellt und Baugenehmigungen eingeholt. Sobald alle Leitungen verlegt und Multifunktionsgehäuse aufgestellt sind, erfolgt die Anbindung ans Netz der Telekom. Der Ausbau dauert in der Regel zwölf Monate. Anschließend können die Kunden die neuen Anschlüsse nutzen.

Wie die Technik funktioniert
VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line) ist eine Breitbandtechnologie. Diese nutzt für die Übertragung von Daten eine Kombination aus Kupfer- und Glasfaserleitungen. VDSL unterscheidet sich von DSL (Digital Subscriber Line) durch deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Mit VDSL wird derzeit eine Übertragungsrate von bis zu 50 Megabit pro Sekunde (MBit/s) beim Herunterladen erreicht. Ein DSL-Anschluss schafft bis zu 16 MBit/s.

Je näher die Glasfaserleitung an die Kundenanschlüsse heranreicht, desto höher ist das Tempo. Deshalb verlegt die Telekom jetzt Glasfaser bis in die Multifunktionsgehäuse (MFG), den großen grauen Kästen am Straßenrand, einer Art Mini-Vermittlungsstelle. Im MFG wird das Lichtsignal in ein elektronisches Signal gewandelt und über das bestehende Kupferkabel zum Anschluss des Kunden übertragen.

Dafür wird Bandbreite benötigt
Für das einfache Surfen, das Lesen von E-Mails und selbst für das Herunterladen von einzelnen Musiktiteln reichen DSL-Geschwindigkeiten. Mit VDSL ist mehr möglich: Telefonieren, Surfen und Fernsehen ist über diesen Anschluss gleichzeitig möglich. Die hohe Datenrate von VDSL verkürzt die Ladezeiten von Webseiten und Dokumenten erheblich und Streaming-Angebote von Musikanbietern und Videoportalen laufen ruckelfrei.

Weitere Informationen
Wer mehr über Verfügbarkeit, Geschwindigkeiten und Tarife der Telekom
erfahren will, kann sich im Internet oder beim Kundenservice der Telekom
informieren:

Und natürlich beraten die Mitarbeiter im Telekom Shop Neuburg an der Donau, Rosenstr. 1 und die Fachhändler gerne:

Expert Arndt, Sollnau 30, Eichstätt
Dirsch Media GmbH, Hauptstr. 48, Beilngries


Vertragsunterzeichnung Breitband



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Übergabe des Breitband-Förderbescheids durch Staatsminister Dr. Markus Söder

Im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat hat der zuständige Minister Dr. Markus Söder an Bürgermeister Andreas Brigl den Förderbescheid für den Breitbandausbau übergeben. Damit stehen der Marktgemeinde Titting ca. 490.000 € an staatlichen Mitteln für die Finanzierung des schnellen Internets zur Verfügung.

Übergabe Breitband-Förderbescheid


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STELLUNGNAHME DER GEMEINDE

Stellungnahme des Marktes Titting bezüglich der Vorlage des Kooperationsvertrags bei der Bundesnetzagentur im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern (Breitbandrichtlinie - BbR).

Freigabe des Kooperationsvertrages 

AUSWAHLENTSCHEIDUNG

Der Markt Titting beabsichtigt, mit der Telekom Deutschland GmbH einen Vertrag über die Planung, Ausführung und den Betrieb der Ausbaumaßnahme im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern (BbR) zu schließen (vgl. Nr. 5.6 Bbr).

Entscheidung des Gemeinderates zum Netzbetreiber

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AUSWAHLVERFAHREN - BEKANNTMACHUNG

Aus gegebener Veranlassung wird darauf hingewiesen, dass die Frist zur Abgabe der Angebote bis zum Dienstag, 27.10.2015 um 12:00 Uhr verlängert wurde.



Bekanntmachung der Auswahl eines Netzbetreibers für den Aus- bzw. Aufbau eines NGA-Netzes
Der Markt Titting führt ein Auswahlverfahren zur Ermittlung eines Netzbetreibers für den Aus- bzw. Aufbau eines NGA-Netzes in einem/mehreren von der Kommune definierten Erschließungsgebiet(en) im Rahmen der Richtlinie zur "Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern (Breitbandrichtlinie-BbR)" in der Fassung vom 10. Juli 2014, Az.: 75-O 1903-001-24929/14 durch.

Interkommunale Zusammenarbeit
Der Markt Titting arbeitet gemäß Nr. 6.6 BbR mit nachfolgenden Gemeinden interkommunal zusammen:

Gemeinde Schernfeld

Gemeinde Pollenfeld

Gemeinde Walting
 
Markt Kinding 
 
Markt Thalmässing

 

Die Unterlagen der Bekanntmachung werden nachfolgend zum Download bereitgestellt.

Auswahlverfahren
Karte vorläufiges Erschließungsgebiet
Wirtschaftlichkeitslücke
Musterdokument Wirtschaftlichkeitslücke
Ausbauvertrag

 

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ERGEBNIS DER MARKTERKUNDUNG

Ergebnis des Markterkundungsverfahrens des Markt Titting im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern (BbR)
Der Markt Titting hat vom 01.09.2014 bis 10.10.2014 ein Markterkundungsverfahren nach Nr. 4.3 ff. BbR durchgeführt.
Das Ergebnis der Markterkundung (siehe unten) wird hiermit veröffentlicht.

Ergebnis des Markterkundungsverfahrens

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MARKTERKUNDUNG MIT VORLÄUFIGEM ERSCHLIEßUNGSGEBIET

Bekanntmachung der Markterkundung
Vorläufiges Erschließungsgebiet mit Ist-Versorgung vor Markterkundung

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Die EU-Kommission hat kürzlich der neuen bayerischen Breitbandstrategie zugestimmt und damit den Weg bereitet für eine digitale Vernetzung auch im ländlichen Raum.

Mit der neuen Richtlinie wird das Antragsverfahren vereinfacht und der Förderhöchstbetrag wesentlich erhöht. Der Markt Titting erhält einen Fördersatz von 70%, eine Steigerung des Förderhöchstbetrages ist durch interkommunale Zusammenarbeit möglich.

BreitbandDie Bürgermeister der Gemeinden Schernfeld, Pollenfeld, Walting, Kinding, Thalmässing und Titting haben daher eine gemeinschaftliche Planung für ihre Gemeindegebiete in Auftrag gegeben und werden beim Breitbandausbau eng zusammenarbeiten. Ein weiterer Vorteil ist die Nutzung von Synergieeffekten und damit die Einsparung von Planungskosten.

Das gesamte Verfahren gliedert sich in neun Module und beginnt mit der Erfassung der aktuellen Versorgungssituation. Diese ist Grundlage für die nach der Richtlinie vorgeschriebene Markterkundung, die bis Oktober 2014 abgeschlossen sein soll. 

Trotz der Förderung durch die bayerische Staatsregierung wird eine Gemeinde wie der Markt Titting einen wesentlichen finanziellen Beitrag zur flächendeckenden Erschließung mit Breitband leisten müssen. Ein schnelles Internet ist jedoch ein wesentlicher Standortfaktor und unabdingbare Voraussetzung für eine zukunftsorientierte Entwicklung einer Gemeinde.

Interkommunale Zusammenarbeit
Bitte beachten Sie im Zuge des Verfahrens, dass es sich um eine interkommunale Zusammenarbeit der 3 Mitgliedsgemeinden der VG Eichstätt (Pollenfeld, Schernfeld, Walting) sowie den Marktgemeinden Kinding, Thalmässing und Titting handelt.